Nachdem im Oktober 2013 der neu gewählte Vorstand der Hamburgischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie zusammenfand, wurde bald deutlich, was oder wem die Stunde geschlagen hat:

Die HGSP als einen Ort, in dem eine kleine Gruppe älter werdender Männer die Geschicke, politische Initiativen und therapeutische Einrichtungen lenkt, wird es so nicht mehr geben. Wenn das Alte nicht mehr passt und das Neue noch nicht sichtbar ist, entsteht Veränderung.

Vorhandene Werte erhalten, bestehende Fußstapfen würdigen und zugleich offen sein für Neues – in diesem Verständnis entstand die vorliegende Festschrift. Hier kommen Menschen zu Wort, die im Laufe der letzten 40 Jahre die Veränderungen und Entwicklungen der HGSP auf unterschiedliche Weise miterlebt haben, mit geprägt haben und/oder künftig mit gestalten wollen. Die Autorinnen und Autoren hatten alle redaktionellen Freiheiten und haben diese in wunderbarer Weise genutzt. Ihre Beiträge geben einen facettenreichen Einblick in das Wirken der HGSP. Dafür bedanken wir uns voller Freude und Demut.

Wenn Sie nun in dieser Festschrift lesen, seien Sie herzlich eingeladen, in Kürze zu verweilen und dabei angeregt, die Gedanken zu weiten, um der sozialen Psychiatrie einen, ihren ganz persönlichen, Impuls zu geben. In diesem Sinne sehen wir ihrem Schaffensdrang erwartungsfroh entgegen und bieten Ihnen innerhalb der HGSP Platz und Raum für Gestaltung und  Wachstum.

Michael Schweiger
- für den Vorstand -

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